Inge Hansen

Die Kunst des Patchworkens und Quiltens

Die Patchworkerin Inge Hansen zeigt wie aus Stoffresten Decken, Wandschmuck und vielfältige stoffliche Objekte entstehen. Sie erlernte den Umgang mit Nadel und Faden wie auch mit der Nähmaschine schon als Kind. Ihre Mutter, alleinerziehende Kriegswitwe mit drei Kindern, musste in der Nachkriegszeit ihre Familie mit Näharbeiten und der Herstellung von Kleidung durchbringen. Erst im eigenen Rentenalter konnte Inge Hansen die Kunst des Patchworkens und Quiltens erlernen. Heute schmücken viele ihrer Eigen- und Gruppenarbeiten die Wohnräume von Menschen in Einrichtungen wie „Leben mit Behinderung“ hier in Finkenwerder oder in Hamburger Hospizen. Auch diese Art des Engagements gehört zur Tradition des Patchworkens.

Haltepunkt 17